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- Die Nation zwischen Wunderglaube und Glaubenskrise
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- Stark, krisenfest, unterschätzt: Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende.
- "Schutzengel gegen wackeren Stein"
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- rheingold Kooperation mit "Handelsblatt"
- „Ein Autokauf hat etwas Erotisches“
- Sauberkeit in Supermärkten - Was erwartet der Kunde, was ekelt ihn an?
- rheingold-Interview zur Finanzkrise in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
- "Köln auf der Couch" - Neues Buch von Stephan Grünewald
- Wir alle haben uns verzockt - Im Finanzcrash platzt ein kultureller Traum, die Gesellschaft steht vor einem Schwarzen Loch
- Der Blick ins schwarze Loch - Interview zur Finanzkrise auf Stern.de
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- Television as a 'pharmacy for feelings'
- Male worlds
- Impulswahl statt Richtungswahl - rheingold-Studie zur Bundestagswahl 2005
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- Deutschland im Star Wars-Fieber
- „Big Father“
- Die stilvoll kultivierte Fleischbeschau
- Von der gemeinsamen Mahlzeit zum autonomen Versorgungs-Talisman
- Ungestillte Sehnsucht
- Der Playboy auf der Couch
- Der zufriedene Kunde kauft nicht !
- Leicht, bekömmlich, transportabel
- Der Erfolg von Bohlen und Effenberg
- Männerwelten
- Die ‚Generation Kuschel‘ macht mobil gegen den Krieg
- 50 Jahre Tagesschau - Die tägliche Andacht der Deutschen
- Der ALDI-Boom
- Fortschritt mit Handycap
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- Psychologische Ansätze zur Krisenkommunikation
- Der Kompass in der Informationsflut
- Die Abschottung von der Welt
- Die Beschwörung der Normalität
- Sat.1: "ran" missachtet um 20.15 Uhr die psychologischen Bedürfnisse der Bundesliga-Fans.
- Gefühls-Apotheke Fernsehen
- Vom Sinn zur Strategie - Was Verbraucher bewegt und wie man es erfährt.
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- Die ARD als zentrale Orientierungs-Instanz im Wirbel der neuen Medien
- Verbraucher sehen keine persönliche Gefährdung durch BSE
- Schwade, drinke, dräume
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- Business-to-Business-Kommunikation braucht Emotionen
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- Ein Stillhalteabkommen mit der Politik: Die tiefenpsychologischen Folgen der Parteispendenaffäre
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- Vehement auf Sinnsuche
- Amerikanisierung der Politik ist eher eine Psychologisierung des Wahlkampfes.
- Funktion und Wirkung von Schmuddel-TV
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Wie Werbung wirklich wirkt
Erfolgreiche Werbung arbeitet unbewußt. Wer ihre Wirkung beurteilen will, muß sie tiefenpsychologisch untersuchen.
Die üblichen Methoden der Werbe-Wirkungsforschung messen die Impact-Stärke, den Recall, die Anzahl der geäußerten Likes und Dislikes oder die Veränderung von Preference-Shifts. Dadurch liefern sie von der tatsächlichen Wirkung der Werbung oft ein vollkommen falsches Bild: So können zum Beispiel Reaktanz oder viele Dislikes gerade ein Ausdruck erfolgreicher Werbe-Wirkung sein. Durch Meckern und Klagen versuchen die um ihre Autonomie bedachten Verbraucher der erlebten Beeinflussung zu entgehen. Wird die Werbung hingegen gelobt, so honoriert der Verbraucher damit häufig die nette Harmlosigkeit der Werbung, die ihn nicht in Versuchung geführt hat. Hohe Recall- oder Awareness-Werte sagen wenig über den werblichen Erfolg aus. Gerade erfolgreiche Werbung arbeitet unbewußt. Sie ist wirksam, aber nicht erinnerbar und bewußt kontrollierbar. Auch die Impact-Stärke ist kein verläßlicher Indikator: Werbe-Wirkung gehorcht nicht dem "Hau den Lukas"-Prinzip. Ihre Wirkungs-Maxime lautet: "Triff den relevanten psychologischen Motiv-Komplex."
Für den Erfolg der Werbung ist die Tiefen-Wirkung und nicht die Blend-Wirkung verantwortlich. Wer aber die psychologische Tiefen-Wirkung einer Werbung beurteilen will, wer wirklich wissen will, was sie kommuniziert und wie sie kommuniziert, der muß sie auch tiefenpsychologisch untersuchen. Mehr zum Thema Werbe-Wirkung finden Sie in unserem Sonderdruck "Die Psychologie der Werbewirkung".



