
- Der schwierige Umgang mit dem eigenen Altern
- Was hilft gegen die Krise? Pflaumenmarmelade. Interview im Magazin "Stern"
- Der Verbraucher schreit nach Heimat
- Der gegängelte Konsument
- 20 Prozent auf alles!?
- Der heitere Fatalismus
- Der Kunde schreit nach Heimat
- Der rationale Charme der Verschwörung
- Lebensmittel landen im Müll
- "Grüne auf dem Vormarsch..."
- E10 - Der Motor als Kolbenfresser
- Escaping the Hamster Wheel
- Gehirn oder Seele?
- „Und dann verfilmt es Hollywood...“
- 11. M-Motion-Tag - Stephan Grünewald als Referent zum Thema: TREND ODER ZUKUNFT ?
- Jugendstudie 2010 - "Die Absturz-Panik der Generation Biedermeier"
- Welche Entwicklungen bestimmen den Pharmamarkt der Zukunft?
- Die Nation zwischen Wunderglaube und Glaubenskrise
- "Quo Vadis Marktforschung"
- "Ich werkele, also bin ich"
- Stark, krisenfest, unterschätzt: Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende.
- "Schutzengel gegen wackeren Stein"
- "Land in Sicht!"
- rheingold Kooperation mit "Handelsblatt"
- „Ein Autokauf hat etwas Erotisches“
- Sauberkeit in Supermärkten - Was erwartet der Kunde, was ekelt ihn an?
- rheingold-Interview zur Finanzkrise in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
- "Köln auf der Couch" - Neues Buch von Stephan Grünewald
- Wir alle haben uns verzockt - Im Finanzcrash platzt ein kultureller Traum, die Gesellschaft steht vor einem Schwarzen Loch
- Der Blick ins schwarze Loch - Interview zur Finanzkrise auf Stern.de
- Sehnsucht nach Partyotismus
- Raffgier als Selbstbestätigung - Interview mit Stephan Grünewald auf www.stern.de
- Von Knuddel-Bären und Mutterkühen: Die Erfolgs-Elf der deutschen Werbefiguren.
- Mütter in Deutschland: Alte Rollenmuster sind keine Lösung - Zur Diskussion um die Thesen von Eva Herman
- Stylish, cultivated meat display
- Die gesellschaftliche Zeitbombe: Zukunftsangst und Rollenunsicherheit bei der Jugend
- Eine schwere Geburt: Kinderkriegen in Deutschland
- Television as a 'pharmacy for feelings'
- Male worlds
- Impulswahl statt Richtungswahl - rheingold-Studie zur Bundestagswahl 2005
- Frau Bundeskanzler?
- Deutschland im Star Wars-Fieber
- „Big Father“
- Die stilvoll kultivierte Fleischbeschau
- Von der gemeinsamen Mahlzeit zum autonomen Versorgungs-Talisman
- Ungestillte Sehnsucht
- Der Playboy auf der Couch
- Der zufriedene Kunde kauft nicht !
- Leicht, bekömmlich, transportabel
- Der Erfolg von Bohlen und Effenberg
- Männerwelten
- Die ‚Generation Kuschel‘ macht mobil gegen den Krieg
- 50 Jahre Tagesschau - Die tägliche Andacht der Deutschen
- Der ALDI-Boom
- Fortschritt mit Handycap
- Wähler im Dilemma: Die „unerbittliche“ Kompetenz Stoibers steigert die Attraktivität des Kanzlers.
- Euro, Teuro und der Verlust eines Symbols
- Psychologische Ansätze zur Krisenkommunikation
- Der Kompass in der Informationsflut
- Die Abschottung von der Welt
- Die Beschwörung der Normalität
- Sat.1: "ran" missachtet um 20.15 Uhr die psychologischen Bedürfnisse der Bundesliga-Fans.
- Gefühls-Apotheke Fernsehen
- Vom Sinn zur Strategie - Was Verbraucher bewegt und wie man es erfährt.
- Der Schuhtick oder die doppelte Liebeswahl.
- Die ARD als zentrale Orientierungs-Instanz im Wirbel der neuen Medien
- Verbraucher sehen keine persönliche Gefährdung durch BSE
- Schwade, drinke, dräume
- Das wird keine Liebeswahl !
- Business-to-Business-Kommunikation braucht Emotionen
- Big Brother - Die Puppenstube
- Ein Stillhalteabkommen mit der Politik: Die tiefenpsychologischen Folgen der Parteispendenaffäre
- Die Wahl in Schleswig Holstein tiefenpsychologisch : Küste im Trauma
- E-Commerce - Revolution oder Kastration?
- Forever young
- Seelisch Mobile fahren am sichersten
- Bundestagswahl 98 : Die Wähler fühlen sich im Stich gelassen
- Star wars: das Kinder-Überraschungsei
- Soaps - der emotionale Whirlpool.
- Vehement auf Sinnsuche
- Amerikanisierung der Politik ist eher eine Psychologisierung des Wahlkampfes.
- Funktion und Wirkung von Schmuddel-TV
- Tabakwerbung drosselt Rauchkonsum
- Psychologische Repräsentativität
- Dem beseelten Marketing gehört die Zukunft
- TV-Verfassung entscheidet Quote
- Jugendkultur Jugend-Cooltour
- Jugend und Erotik
- Verfassungs-Marketing erobert Märkte
- Wie Werbung wirklich wirkt
- Jugendschutz und TV-Erotik
- Moderne Marken-Mythen und Marketing-Irrtümer
- Starke Frauen in den Medien
- Karneval - Die kontrollierte Revolte der Sehnsüchte
- Notruf - das (Werbe-)Psychogramm einer RTL-Sendung
- Seele und Seligkeit der Kölner
- Psychologische Aspekte erfolgreicher Markenführung
- Schicksalsschläge einer Marke
- Mythos, Marken und Moneten
Television as a 'pharmacy for feelings'
The variety of programs shown by private networks has changed the function of television for viewers. Today television is a kind of 'pharmacy for feelings'. At the press of a button, constantly available exciting, cheering-up, harmonizing, or extreme program offers usher in a desired change of mood or mind state. As a result, television is used increasingly to ease personal tensions and daily tribulations with the help of action, comedy, soap operas, music, or eroticism.
Television has nothing to do with pure information or entertainment, but rather serves as entertaining self-therapy. After a frustrating day at work, for example, which has not provided the desired effect or vigor, action or erotic formats on Pro Sieben or Premiere are preferred. A lazy day, on the other hand, arouses the desire to work through a sophisticated issue presented on TV. Unhappy twists and blows of fate make people want to immerse themselves in an emotional, melodramatic program together with others.
Thus, whether people feel like watching TV at night, and what they watch, does not depend primarily on the target group they belong to, but rather on what their day was like. And of course also on the program offer of the channel, which in the ideal case caters to a dozen different mind states. A successful network therefore does not appeal to certain target groups, but rather enhances the appeal of the TV mind states it represents. The advantage: more and more viewers - from all target groups - seek the mind states offered by a channel more and more often.



