
- "Marketing braucht mehr Spielraum"
- "Schlauer als das Marketing erlaubt"
- "Faszination Marke"
- Die Kontrahenten
- Das Atom Moratorium
- Food Scares: Afraid to Indulge!
- WertZeichen setzen! Wege in die Kommunikationszukunft
- „Das Schmetterlingsprinzip“ oder wie Re-Naming und Re-Branding wirklich funktionieren.
- Bewusst dick? Wir sehnen uns wieder nach klaren Regeln fürs Essen
- Chilled-Food: Ohne Alibi kein Tischlein-Deck-Dich
- Fat and Informed? We long for a return to clear rules about eating.
- Gute Helden müssen jetzt beichten - Doping im Sport
- Sonderdruck zur morphologischen Marktforschung
- Psychological Impacts of Health Claims – Talk at the ILSI Symposium
- Challenges Facing Future Communication
- Psychological Impacts of Health Claims - Vortrag auf ILSI Symposium
- Date-a-dog: Prämierte Flirtbörse basiert auf den Ergebnissen einer rheingold-Studie
- Sponsoring provides a profile
- Is this the end of target groups?
- Futuring Communication: Herausforderungen an die Kommunikation der Zukunft
- Fußball ist unser Leben
- Das Ende der Zielgruppen? Verfassungsmarketing als Königsweg.
- Die „heimliche Elite“: Wirtschaftslenker mit Imageproblemen
- Anonym und austauschbar
- Zeitung bewegt zum Handeln
- Lichtblicke bei zwölf Metern Joghurt - Shopper am Kühlregal
- Die Sehnsucht nach Geborgenheit.
- Flirten: Auf den Hund gekommen.
- Testimonials: Die Erfolgsgeheimnisse von Prominenten
- Die Zeitung hat Zukunft
- Manager auf der Couch
- Die New Economy verbrennt wirkungslos Geld in der Werbung.
- Dr. Kohl und Mr. Helmut - oder: positive Macken für Marken gesucht!
- KNSK und rheingold präsentieren: Die Aktie als Marke
- Die Zeitung als Marke - Marken sind Markierungen
- Kooperationen - rheingold goes International
- Vergleichende Werbung - eine qualitative Studie
- Ernährungstrends: Hungersnot im Schlaraffenland
- Endlich Ich - Kulturkampf gegen den Rausch
- Sponsoring gibt Profil
- Sponsoring löst Persönlichkeitsprobleme von Unternehmen
- TV: Von der öffentlich-rechtlichen Sendung zum privaten Seelenstriptease
- Fünf Vorurteile über Werbung

Futuring Communication: Herausforderungen an die Kommunikation der Zukunft
rheingold und BBDO Campaign Düsseldorf zeigen in einer aktuellen Studie, dass sich der Umgang mit Konsumenten ändern muss. Die Kernergebnisse: Die Gesellschaft steht vor einem Paradigmenwechsel: weg vom Egokult hin zu neuem Idealismus. Der Verbraucher wünscht Werbung, will aber nicht gestört werden. Es wird mehr Dialogorientierung notwendig, der Konsument wird mehr und mehr zum Akteur. Und Verfassungsmarketing® ist ein Gebot der Zukunft.
Trotz steigender medialer Möglichkeiten wird es immer schwieriger, mit dem Verbraucher zu kommunizieren. Die klassische Empfängerrolle wird vom Konsumenten zunehmend verweigert, stattdessen wird er beim Umgang mit Werbung immer stärker zum Akteur. Die gute Nachricht: Werbung hat eine hohe Akzeptanz beim Verbraucher. Allerdings nur, wenn sie ihn nicht stört, dialogorientiert ist und den Verbraucher im richtigen Moment erwischt. Das erfordert einen neuen Umgang der werbetreibenden Industrie und der Medien mit Konsumenten.
So lauten die Kernergebnisse der qualitativen Gemeinschaftsstudie der Werbeagentur BBDO Campaign Düsseldorf und rheingold, dem Institut für qualitative Markt- und Medienanalyse mit Sitz in Köln. rheingold befragte im August 2005 in 40 tiefenpsychologischen Interviews Frauen und Männer zu Werbung und Mediennutzung. Darüber hinaus sind in die Studie rund 400 weitere Desktop-Research-Interviews mit Konsumenten zum Themenumfeld eingeflossen.



