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- Impulswahl statt Richtungswahl - rheingold-Studie zur Bundestagswahl 2005
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- Die stilvoll kultivierte Fleischbeschau
- Von der gemeinsamen Mahlzeit zum autonomen Versorgungs-Talisman
- Ungestillte Sehnsucht
- Der Playboy auf der Couch
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- Der Erfolg von Bohlen und Effenberg
- Männerwelten
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- 50 Jahre Tagesschau - Die tägliche Andacht der Deutschen
- Der ALDI-Boom
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- Wähler im Dilemma: Die „unerbittliche“ Kompetenz Stoibers steigert die Attraktivität des Kanzlers.
- Euro, Teuro und der Verlust eines Symbols
- Psychologische Ansätze zur Krisenkommunikation
- Der Kompass in der Informationsflut
- Die Abschottung von der Welt
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- Gefühls-Apotheke Fernsehen
- Vom Sinn zur Strategie - Was Verbraucher bewegt und wie man es erfährt.
- Der Schuhtick oder die doppelte Liebeswahl.
- Die ARD als zentrale Orientierungs-Instanz im Wirbel der neuen Medien
- Verbraucher sehen keine persönliche Gefährdung durch BSE
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Die ARD als zentrale Orientierungs-Instanz im Wirbel der neuen Medien
rheingold - Untersuchungen mit 1.404 Tiefeninterviews und 25 Gruppendiskussionen in den vergangenen drei Jahren ergaben: Die ARD führt die Zuschauer zwar nicht in begeisternde Stimmungswelten wie die privaten Sender, sie ist aber für die Bevölkerung unverzichtbar.
Der ARD wird generell mit einer hohen vertrauens - und respektvollen Einstellung begegnet. Im Wirbel der Neuen Medien, der kulturellen Ausdifferenzierungen und Unübersichtlichkeit wird sie als eine zentrale Orientierungs-Instanz erlebt, die maßgeblich den eigenen Alltag mitprägt und eine kulturelle Verankerung der Bevölkerung ermöglicht. In der Wahrnehmung der Zuschauer erzeugt die ARD eine Art mediale Leitkultur: Sie kreiert durch ihre Programme den Rahmen eines verbindenden Gemeinschaftsgefühls und markiert, was im Weltgeschehen und in der Region wirklich wichtig ist. Durch ihren regionalen Bezug fungiert sie als Knigge des öffentlichen Lebens und präsentiert prägnante Orientierungsgestalten, die eine kulturelle Vorbild-Funktion erfüllen. Mit dieser Wahrnehmung durch die Zuschauer unterscheidet sich die ARD deutlich von ihren kommerziellen Mitbewerbern.
Insgesamt acht psychologische Aspekte prägen die Einstellungen der Zuschauer gegenüber der ARD.



